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Geschichte
der Deutschen Flößerei-Vereinigung

1985 widmete das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven dem Thema der Flößerei in Deutschland eine Sonderausstellung, die in den Folgejahren in verschiedenen Orten in Deutschland gezeigt wurde.

1987 führten die durch die Ausstellung geknüpften fachlichen Kontakte zu einer Tagung in Schiltach,
die Fragen der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Flößerei in Deutschland nachging
und von der Fritz Thyssen Stiftung gefördert wurde.

Schon ein Jahr später, 1988, traf sich der Kreis der an der Flößerei Interessierten

in Unterrodach im Frankenwald zum 1. Deutschen Flößertag.
 

1990, kurz nach der Wiedervereinigung, kam man in Thüringen in Uhlstädt an der Saale, zu einem ersten gesamtdeutschen Flößertreffen zusammen.

 

1992 wurde bei dem 5. Deutschen Flößertag in Höxter an der Weser, wo zu diesem Zeitpunkt die Wanderausstellung „Flößerei im Weserraum“ gezeigt wurde, die Deutsche Flößerei- Vereinigung als eingetragener Verein

aus der Taufe gehoben.

Heute sind Vereine,  Städte und Museen in Deutschland, die sich mit dem Thema der Flößerei beschäftigen, sowie eine große Zahl von Privatpersonen oder auch Floßbetriebe Mitglied der Vereinigung.

Sie treffen sich jährlich zum Deutschen Flößertag, der immer mit einer Fachtagung verbunden ist.

Außerdem erscheint jährlich ein Mitteilungsblatt, das mit fachlichen Beiträgen

das jeweilige Tagungsthema aufgreift und vertieft.

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